Freitag, 18. September 2015

Eine kleine Technik wiederentdeckt

Ich liebe sie ja, die schöne Eichelstanze. Von ein paar Demokolleginnen weiß ich, dass sie sie auch schön fanden beim ersten Durchblättern des Katalogs, dann aber gezögert haben und sich nicht recht sicher waren, "ob man denn eine Eichelstanze wirklich brauchen würde"! Das war mir egal, denn ich habe mich in die Stanze verliebt und tatsächlich nutze ich sie viel und gern! Klar, was macht man schon zum Herbst für Karten, aber auch hier werden Geburtstage gefeiert und insbesondere für kleine Geschenke finde ich sie einfach toll. Ich bin eher weihnachtsmäßig so rundherum ausgestattet, dass ich mich da dieses Mal noch bescheiden zurückgehalten habe... bis christmas fm wieder auf Sendung geht, schätze ich!^^
Jetzt aber zu der wiederentdeckten Technik, wenn man sie denn so nennen will. Die Kappe der Eichel ist aus Cardstock. Vielleicht kann man die leicht pelzige Struktur ja auf dem Bild erkennen? Das geht so: Man zieht den gestanzten Cardstock über das Falzbein und trennt dann die Cardstock Schichten voneinander. So ein Blatt besteht nämlich aus zwei Schichten und wenn man die auseinandernimmt, dann entsteht so eine weiche Struktur. Probierts mal aus! Der Trick stammt von Jenni und ich hatte ihn lange nicht mehr verwendet. Für diese Stanze kommt er aber sicher nochmal zu Tage! 
Karl hat seinem Patenonkel auch noch ein Likörchen zukommen lassen und ein kleines Tag mit eben dieser Technik durfte da nicht fehlen!

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